Die beste Zeit für Polarlichter in Fairbanks

Jeder Balken zeigt den Anteil der Nächte mit einem echten Beobachtungsfenster — geomagnetische Aktivität über dem lokalen Schwellenwert und mindestens eine dunkle Stunde mit überwiegend klarem Himmel. Berechnet aus Kp-Aufzeichnungen 1996–2025 (GFZ Potsdam) und stündlichen Wolkendaten 2015–2024 für Fairbanks selbst — keine pauschalen Arktis-Mittelwerte.

  1. Jan53 % der Nächte
  2. Feb50 % der Nächte
  3. Mär45 % der Nächte
  4. Apr42 % der Nächte
  5. MaiMitternachtssonne
  6. JunMitternachtssonne
  7. JulMitternachtssonne
  8. Aug13 % der Nächte
  9. Sep36 % der Nächte
  10. Okt39 % der Nächte
  11. Nov35 % der Nächte
  12. Dez37 % der Nächte

So liest du das

Die drei Monate, auf die du zielen solltest

  1. Januar — 53 % der Nächte. Mit rund 12 dunklen Stunden pro Nacht erreicht die geomagnetische Aktivität an 79 % der Tage Beobachtungsniveau, und 68 % der Nächte bieten ein klares Fenster.
  2. Februar — 50 % der Nächte. Mit rund 11 dunklen Stunden pro Nacht erreicht die geomagnetische Aktivität an 83 % der Tage Beobachtungsniveau, und 60 % der Nächte bieten ein klares Fenster.
  3. März — 45 % der Nächte. Mit rund 9 dunklen Stunden pro Nacht erreicht die geomagnetische Aktivität an 85 % der Tage Beobachtungsniveau, und 54 % der Nächte bieten ein klares Fenster.

Zwei Muster zeigen sich an jedem Polarlicht-Ziel: Die Monate um die Tagundnachtgleichen (März und September) laufen geomagnetisch heißer — der Russell-McPherron-Effekt — und der Hochwinter tauscht mehr dunkle Stunden gegen mehr Wolken. Das lokale Klima entscheidet den Sieger; deshalb sieht jedes Diagramm anders aus.

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