Die beste Zeit für Polarlichter in Lofoten Islands

Jeder Balken zeigt den Anteil der Nächte mit einem echten Beobachtungsfenster — geomagnetische Aktivität über dem lokalen Schwellenwert und mindestens eine dunkle Stunde mit überwiegend klarem Himmel. Berechnet aus Kp-Aufzeichnungen 1996–2025 (GFZ Potsdam) und stündlichen Wolkendaten 2015–2024 für Lofoten Islands selbst — keine pauschalen Arktis-Mittelwerte.

  1. Jan28 % der Nächte
  2. Feb34 % der Nächte
  3. Mär36 % der Nächte
  4. Apr19 % der Nächte
  5. MaiMitternachtssonne
  6. JunMitternachtssonne
  7. JulMitternachtssonne
  8. Aug6 % der Nächte
  9. Sep33 % der Nächte
  10. Okt36 % der Nächte
  11. Nov30 % der Nächte
  12. Dez27 % der Nächte

So liest du das

Die drei Monate, auf die du zielen solltest

  1. März — 36 % der Nächte. Mit rund 9 dunklen Stunden pro Nacht erreicht die geomagnetische Aktivität an 85 % der Tage Beobachtungsniveau, und 43 % der Nächte bieten ein klares Fenster.
  2. Oktober — 36 % der Nächte. Mit rund 11 dunklen Stunden pro Nacht erreicht die geomagnetische Aktivität an 78 % der Tage Beobachtungsniveau, und 46 % der Nächte bieten ein klares Fenster.
  3. Februar — 34 % der Nächte. Mit rund 12 dunklen Stunden pro Nacht erreicht die geomagnetische Aktivität an 83 % der Tage Beobachtungsniveau, und 41 % der Nächte bieten ein klares Fenster.

Zwei Muster zeigen sich an jedem Polarlicht-Ziel: Die Monate um die Tagundnachtgleichen (März und September) laufen geomagnetisch heißer — der Russell-McPherron-Effekt — und der Hochwinter tauscht mehr dunkle Stunden gegen mehr Wolken. Das lokale Klima entscheidet den Sieger; deshalb sieht jedes Diagramm anders aus.

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