Lofoten Islands vs. Reykjavík für Polarlichter
Bei den reinen Quoten ist es nahezu ein Unentschieden — Lofoten Islands kommt über die Saison auf 28 % der Nächte, Reykjavík auf 28 %. Entscheide nach Logistik, Landschaft und Preis statt nach Statistik.
| Lofoten Islands | Reykjavík | |
|---|---|---|
| Land | 🇳🇴 Norway | 🇮🇸 Iceland |
| Benötigte Sonnenaktivität (Kp-Schwelle — niedriger ist besser) | 2 | 2 |
| Saisonlänge (Monate mit dunklem Himmel) | 9 | 9 |
| Bester Monat | März (36%) | Januar (32%) |
| Beobachtungsnächte im Saisonschnitt | 28% | 28% |
| Anteil klarer Nächte über die Saison | 35% | 36% |
Monat für Monat
Zwei verschiedene Reisen
Lofoten Islands — Polarlicht über Fischerdörfern und Granitgipfeln
Die Lofoten (Zentrum: Svolvær) bieten Europas fotogenste Polarlicht-Vordergründe — rote Rorbu-Hütten, Fjorde, schroffe Gipfel. Der Golfstrom hält die Winter mild, bringt aber auch Atlantikwolken; Timing zählt.
Reykjavík — Polarlicht über dem Land aus Feuer und Eis
Reykjavík liegt knapp südlich des Polarlichtovals — Displays brauchen etwas mehr geomagnetische Aktivität als in Arktis-Norwegen. Dafür belohnt Island mit vulkanischen Vordergründen und einfachen Selbstfahrer-Fluchten aus dem Stadtlicht.