Die beste Zeit für Polarlichter in Yellowknife

Jeder Balken zeigt den Anteil der Nächte mit einem echten Beobachtungsfenster — geomagnetische Aktivität über dem lokalen Schwellenwert und mindestens eine dunkle Stunde mit überwiegend klarem Himmel. Berechnet aus Kp-Aufzeichnungen 1996–2025 (GFZ Potsdam) und stündlichen Wolkendaten 2015–2024 für Yellowknife selbst — keine pauschalen Arktis-Mittelwerte.

  1. Jan54 % der Nächte
  2. Feb65 % der Nächte
  3. Mär61 % der Nächte
  4. Apr59 % der Nächte
  5. Mai10 % der Nächte
  6. JunMitternachtssonne
  7. JulMitternachtssonne
  8. Aug50 % der Nächte
  9. Sep59 % der Nächte
  10. Okt41 % der Nächte
  11. Nov35 % der Nächte
  12. Dez47 % der Nächte

So liest du das

Die drei Monate, auf die du zielen solltest

  1. Februar — 65 % der Nächte. Mit rund 11 dunklen Stunden pro Nacht erreicht die geomagnetische Aktivität an 99 % der Tage Beobachtungsniveau, und 65 % der Nächte bieten ein klares Fenster.
  2. März — 61 % der Nächte. Mit rund 9 dunklen Stunden pro Nacht erreicht die geomagnetische Aktivität an 99 % der Tage Beobachtungsniveau, und 61 % der Nächte bieten ein klares Fenster.
  3. April — 59 % der Nächte. Mit rund 5 dunklen Stunden pro Nacht erreicht die geomagnetische Aktivität an 99 % der Tage Beobachtungsniveau, und 59 % der Nächte bieten ein klares Fenster.

Zwei Muster zeigen sich an jedem Polarlicht-Ziel: Die Monate um die Tagundnachtgleichen (März und September) laufen geomagnetisch heißer — der Russell-McPherron-Effekt — und der Hochwinter tauscht mehr dunkle Stunden gegen mehr Wolken. Das lokale Klima entscheidet den Sieger; deshalb sieht jedes Diagramm anders aus.

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