Die beste Zeit für Polarlichter in Yellowknife
Jeder Balken zeigt den Anteil der Nächte mit einem echten Beobachtungsfenster — geomagnetische Aktivität über dem lokalen Schwellenwert und mindestens eine dunkle Stunde mit überwiegend klarem Himmel. Berechnet aus Kp-Aufzeichnungen 1996–2025 (GFZ Potsdam) und stündlichen Wolkendaten 2015–2024 für Yellowknife selbst — keine pauschalen Arktis-Mittelwerte.
So liest du das
Die drei Monate, auf die du zielen solltest
- Februar — 65 % der Nächte. Mit rund 11 dunklen Stunden pro Nacht erreicht die geomagnetische Aktivität an 99 % der Tage Beobachtungsniveau, und 65 % der Nächte bieten ein klares Fenster.
- März — 61 % der Nächte. Mit rund 9 dunklen Stunden pro Nacht erreicht die geomagnetische Aktivität an 99 % der Tage Beobachtungsniveau, und 61 % der Nächte bieten ein klares Fenster.
- April — 59 % der Nächte. Mit rund 5 dunklen Stunden pro Nacht erreicht die geomagnetische Aktivität an 99 % der Tage Beobachtungsniveau, und 59 % der Nächte bieten ein klares Fenster.
Zwei Muster zeigen sich an jedem Polarlicht-Ziel: Die Monate um die Tagundnachtgleichen (März und September) laufen geomagnetisch heißer — der Russell-McPherron-Effekt — und der Hochwinter tauscht mehr dunkle Stunden gegen mehr Wolken. Das lokale Klima entscheidet den Sieger; deshalb sieht jedes Diagramm anders aus.
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